| |

Deutsche Meisterschaft Vierkampf

Quelle: ReiterJournal
Mit dem heutigen Finalspringen gingen die Deutschen Meisterschaften im Vierkampf sowie der Bundesnachwuchsvierkampf in Fürstenwald zu Ende. Seit Freitag stand für die Athleten alles im Zeichen der vier Disziplinen – nach Schwimmen, Dressur und Laufen fiel heute im Parcours die endgültige Entscheidung. In der Dressur am Samstag stellte das Team die Weichen für den weiteren Verlauf. „In der Dressur konnten wir schöne und solide Runden zeigen. Allerdings waren die Pferde unter dieser Atmosphäre, mit der geschmückten großen Halle etwas nervös und dadurch kam etwas Spannung auf. Aber nichtsdestotrotz haben wir damit einen guten Grundstein gelegt“, resümiert Landestrainerin Theresa Rauscher. Trotz der besonderen Kulisse gelang es vielen Reitern, mit harmonischen Vorstellungen zu überzeugen. Auch in den weiteren Disziplinen zeigte sich das Team konkurrenzfähig. Im Laufen setzte vor allem Aurora Berger im E-Bereich ein Ausrufezeichen und sicherte sich die schnellste Zeit. Anna Hämmerle verpasste den Bestwert nur denkbar knapp. Insgesamt bestätigten die Leistungen, dass die Mannschaft in allen Bereichen breit aufgestellt ist.
Eine besondere Herausforderung stellte erneut das Tauschpferdereiten dar – in diesem Jahr mit Rheinland als Partnerverband. „Alle haben super starke Runden gezeigt, wir hatten viele Achternoten und auch sehr gute Siebenernoten“, lobt Rauscher die Leistungen ihrer Schützlinge. Im abschließenden Springen wurde es dann noch einmal spannend. Hier entschied sich die endgültige Platzierung. „Insgesamt war das Niveau dieses Jahr unglaublich stark“, so das Fazit aus dem Trainerteam. Am Ende belegten die A-Reiter einen guten fünften Rang, während sich die E-Reiter auf Platz sechs einordneten. Mehr Hintergründe, Stimmen und Eindrücke vom Vierkampf-Wochenende lesen Sie in der nächsten Ausgabe des Reiterjournals.